
Nachberichte/Medien 2025
Hier finden Sie Nachberichte und Eindrücke unserer bereits vergangenen Veranstaltungen, sowie Medienberichte.
21. August. Vorarlberger Nachrichten

17. Juli Die Karibik-Night im Egger Schwimmbad
Die Entscheidung, ob eine Outdoor-Veranstaltung derzeit witterungsbedingt stattfinden kann, ist eine Herausforderung. Das für uns neue Wetter-Phänomen mit einer langanhaltenden Hitzeglocke und fast täglichen Gewitter Staffelungen machen eine verlässliche Planung unmöglich. Wir haben schlussendlich am Termin festgehalten, allerdings haben wir mit den Aufbauten erst um 15:00 Uhr begonnen. Entgegen allen Prognosen blieb der ganze Tag trocken und am Spätnachmittag gab es eitlen Sonnenschein.
Für unseren kleinen Verein ist die Karibik-Night die Veranstaltung mit der aufwendigsten Bühnentechnik im Spieljahr 2026. Vor allem soll sie nicht nass werden. Die Bewirtung wurde heuer von Egg’spresso Chefin Ramona und ihrem erweiterten Team übernommen.




Pünktlich um 18:00 Uhr konnte Hans Liebschick an der Abendkasse die ersten Gäste begrüßen. Irene Eberle betreute unsere Rum- und Zigarren Bar.DJ Gegs mit seiner Musik brachte unsere Gäste in die karibische Leichtigkeit.





Gegen 19:40 Uhr gab es einen leichten, kurzen Regenschauer. In den Nachbargemeinden soll es kräftig geregnet haben. Glück im Unglück. Vermutlich blieben viele Gäste nun zuhause.


Um 20:00 Uhr begann der kostenlose Salsa Tanz-Workshop. Am Nachmittag erhielten wir eine Nachricht vom Tanzzentrum Bodensee, dass unsere Tanzlehrer verhindert seien. Kurzerhand boten Waltraud und Arthur Heidegger einen Anfänger-Salsa Workshop an. Sie konnten sich auf sehr viele Tanzbegeisterte freuen und wir sind ihnen zu großem Dank verpflichtet.

Pünktlich um 21:00 Uhr startete unser Salsa DJ Carlos Cigarro. Carlos ist mittlerweile im ganzen Bodenseeraum bekannt für seinen super Salsa Sound. Kurz nachdem er begann, zogen dunkle Wolken am Himmel auf. Der folgende Regenschauer war etwas stärker, aber auch nur von kurzer Dauer.








Ab 23:00 Uhr wurde der Himmel immer dunkler und rund um den Pfänderstock war heftiges Wetterleuchten zu sehen. Dies tat allerdings der Stimmung keinen Abbruch. Die Leute unterhielten sich angeregt, lachten, tanzten und genossen die warmen Nachtstunden. DJ Carlos Cigarro heizte allen gehörig ein.



Um Mitternacht verabschiedete sich Obmann Klaus Riezler von den Gästen. Er bedankte sich bei DJ Carlos Cigarro und bei DJ Gegs für die super Musik, bei Thomas Dorner und Gerhard Riezler für die Lichtshow, bei Gerhard Riezler für den satten Beat, bei den Vereinsmitglieder die seit 15:00 Uhr im Einsatz waren. Er bedankte sich auch bei Waltraud und Arthur für den Tanz-Workshop und beim Tanzzentrum Bodensee. Weiters bei Ramona Kohler und ihrem Team für die gute Bewirtung und zu guter Letzt bei unseren Gästen, die trotz allerhand schlechten Wettervorhersagen trotzdem gekommen sind.
Übrigens, um Mitternacht hat es erneut zu regnen begonnen. Wir konnten alles noch halbwegs trocken unter Dach und Fach bringen und waren um 1:00 Uhr zuhause.

Ein großes Dankeschön gilt auch dem Bürgermeister Marc und seiner Vize-Bürgermeisterin Carmen, sowie Gerda vom Tourismus Büro für die unkomplizierte Zusammenarbeit. Auch Bademeister Peter sei gedankt für seine Hilfe.
Wir bedanken uns recht herzlich bei Fotograf Emanuel Sutterlüty für viele der gezeigten Bilder.
Dieser Bericht liest sich wie ein Wetterbericht, aber das Wetter hat uns nun die ganze Woche auf Trab gehalten. Es waren die Mutigen, die einen stimmigen Abend erlebt haben.
Ab heute wird unsere nächste Freiluft-Veranstaltung beworben, hoffentlich ist dann nicht mehr das Wetter der Haupt Akteur.

19. Juni Die Orgel rockt in der Pfarrkirche Mellau
Die Nebel lichteten sich nach einem kräftigen Sommergewitter in Mellau, als wir von der dorfkultur eintrafen. Wie jedes Jahr findet eine Veranstaltung außerhalb unserer Heimatgemeinde Egg statt. Dieses Jahr war Mellau an der Reihe. Dort durften wir die Pfarrkirche bespielen.
Die neuen Roll-Ups, entworfen von Gerhard Riezler kamen hier erstmals zum Einsatz.

Unser Künstler, Organist Patrick Gläser aus Öhringen bei Heilbronn reiste bereits am Nachmittag an. Er war für 2 Stunden damit beschäftigt, die drei fragilen Zungenstimmen der Mellauer Rieger Orgel zu stimmen. Mitgeholfen hat dabei Erich Haller aus Mellau.
Die Kirche wurde mittlerweile von Gerhard Riezler in Szene gesetzt.

Pünktlich um 19:30 Uhr begrüßte der dorfkultur Obmann Klaus Riezler die zahlreich erschienenen Gäste. Ein besonderer Gruß ging an Bürgermeister Tobias Bischofberger und Alt-Bürgermeisterin Elisabeth Wicke.

Mit dem einfühlsamen Titel „Baker Street“ von Gerry Rafferty aus dem Jahr 1978 eröffnete Patrick Gläser sein Programm.

Wir hatten bewusst das Format Rock, Pop & Lyrics aus Patrick Gläsers reichhaltigem Angebot ausgewählt. Zwischen den vorgetragenen Titeln erzählte Patrick Interessantes über die Entstehung der gespielten Musikstücke, wie und warum er diese Titel in seine Konzerte einbaute und auch seinen musikalischen Lebenslauf.

Es folgten nun bekannte Ohrwürmer wie „Nothing else matters“ von Metallica, „Sailing“ von Rod Steward, „Aquarius“ von den 5th Dimension und Filmmusik aus „Fluch der Karibik“.



Das man der Mellauer Rieger Orgel auch Töne ohne Musik entlocken kann, bewies Patrick Gläser eindrucksvoll mit Klaus Doldingers Filmmusik zu „Das Boot“.
Danach folgten „Leningrad“ von Billy Joel, „Bohemian Rhapsody“ von Queen und „Smoke on the water“ von Deep Purple.

Mit der wohl berühmtesten Fussballhymne „You never walk alone“ und „Tage wie diese“ von den Toten Hosen schloss Patrick Gläser den tollen, aber auch sinnlichen Orgelkonzertabend. Der langanhaltende Applaus und die „Zugabe“ Rufe unserer Gäste zeigten die Begeisterung des Publikums.
Danach spielte Gläser noch drei Zugaben. Er erhielt zurecht eine Standing Ovation.


Klaus Riezler bedankte sich bei Patrick für das außergewöhnliche Konzert, bei Kaplan Thomas Huber, dass wir in der Pfarrkirche zu Gast sein durften und er animierte die Gäste, die umliegenden Gaststätten zu besuchen.
Im Bärle bei Michaela und Günther wurde bis spät in die Nacht hinein über Gott und die Welt diskutiert.

6. Juni Die Neue

30. Mai Hannibal Brooks - Der Film
Bereits im vergangenen Winter fragten wir die Volksschuldirektorin Carmen Willi, ob wir diese Veranstaltung in der Schule in Egg abhalten dürfen. Carmen freute sich über unser Engagement und war fortan eine verlässliche Partnerin.
Die deutsche Fassung des Films Hannibal Brooks wurde im Spätherbst 1969 in Vorarlberg gezeigt und er lief zuletzt 2016 in den Vorarlberger Kinos und auch im Bregenzerwald, nachdem er 45 Jahre verschollen war. Warum sollten wir den Film also noch einmal zeigen?

Unser Obmann Klaus erhielt bei Recherchen für ein anderes Projekt von Sylvia Schramm aus Schröcken ein Fotoalbum ihres ehemaligen Gatten Rüdiger Schramm. Dieser war Architekt und entwarf damals die Kulissen für den Film. Weitere Bilder erhielt er nach einem Aufruf im Gemeindeblatt Bregenz. So waren wir in der einmaligen Lage, einem breiten Publikum die Entstehung des Films zu zeigen.
Die Dreharbeiten in Schröcken am 15. Mai 1968.

Unser Partner Michael Wieser, Cinema Dornbirn stellte den Kinofilm zur Verfügung und der Verein Hans Bach die Kinotechnik.


Aufbau in der Aula und im Turnsaal der Volksschule Egg.


Barbara von der Kärbar in Großdorf übernahm die Bewirtung und es gab gratis Popcorn für alle Gäste.

Steffi und Andreas begrüßten die Gäste an diesem lauen Sommerabend.

Wir hatten ein fast schon übervolles Haus.

Obmann Klaus Riezler begrüßte die Gäste. Der wahre Star während den Dreharbeiten 1968 im Bregenzerwald war natürlich die Elefantendame Aida. Klaus bat die Zuschauer um ein Händezeichen derjenigen, die den Elefanten damals gesehen hatten. Es gab also viele Zeitzeugen im Publikum.

In seiner Eröffnungsrede verriet Klaus dem Publikum, dass Hannibal Brooks der einzige Hollywood Film sei, der jemals im Bregenzerwald gedreht wurde. Er verschlang damals 80 Millionen Schilling, was auch für Hollywood Standards sehr viel Geld war. Der Film wurde mit zum Teil Oscar-nominierten Stars gedreht und der Aufbau der Film Kulissen war immens.
Danach begrüßte er die ausgesuchten Zeitzeugen, die bei Klaus am Tisch Platz nahmen.
v.l.n.r.: Florian Felder, Mellau, Lothar Fetz, Schwarzenberg, Maria Wirth, Bezau, Helga Felder, Schnepfau, Sylvia Schramm, Schröcken.

In der Reihenfolge der Filmszenen wurden nun die Drehorte dem Publikum dargestellt und die Zeitzeugen teilten ihre Erinnerungen mit dem Publikum.

Klaus war Zeitzeuge bei den Dreharbeiten auf der Fluhbrücke an einem sehr heißen 2. Juli 1968 in Egg. Aida musste ständig zum Wassertrinken an den Dorfbrunnen beim Gasthof Löwen gebracht werden. Klaus vertrat auch Nanni Odermatt die ihm erzählte, dass an diesem Tag Seftone und Maria Natter vom Bühel heirateten und zum Kaffee in den Ochsen geladen hatten. Die Hochzeitgesellschaft hatte also einen Logenplatz und alle konnten Aida sehen.

Filmszene auf der Fuhbrücke in Egg.

Lothar Fetz aus Schwarzenberg erzählte, wie Kinder bei den Dreharbeiten einen Handwagen über den Dorfplatz gezogen haben und in welchem Stadel der Elefant genächtigt hat. Es musste extra ein Block betoniert werden, damit Aida angebunden werden konnte. In seinem elterlichen Betrieb wurden die Roggenbrot Wecken gebacken, die für Aida bestimmt waren. Leider fanden die Szenen aus Schwarzenberg keine Verwendung im Film.
Der Filmtross am Dorfplatz in Schwarzenberg.

Aida auf dem Weg zum Steinbruch in Mellau.


Sylvia Schramm erinnert sich. Eigentlich sollten die Dreharbeiten in Schröcken am 20. April 1968 beginnen. Aber Schnee stand nicht im Drehbuch. Also weg damit. Mit Hilfe der umliegenden Frächter und einer „Wälderbähnle“ Waggonladung Thomasmehl (Kunstdünger) wurde der Schnee beseitigt. Während dieser Zeit kamen sich der Architekt Rüdiger Schramm und die Hotel Mohnenfluh Tochter Sylvia Strolz näher. Sie heirateten 1970.
Schneebeseitigung in Schröcken. Laut Sylvia soll die Schneeräumung eine Million Schilling gekostet haben.

Nachdem in der Nacht noch einmal 10 cm Schnee gefallen waren, konnten die Dreharbeiten endlich am 14. Mai 1968 beginnen.
Einer der Hauptdrehorte war das Hotel Mohnenfluh, dass von Rüdiger Schramm gehörig in Szene gesetzt wurde.

Die Dreharbeiten in Schnepfau fanden unmittelbar nach Schröcken statt. Helga Felder erzählte dem interessierten Publikum über die Szene am Dorfplatz mit dem Viehtrieb von Gallus Moosbrugger, in welchem Stadel im Neugut der Elefant untergebracht war und von der Verfolgung mit den Hunden, die schließlich zur Festnahme des Hauptdarstellers führte.
Der ehemalige Adlerwirt Peter Moosbrugger erzählte Klaus, dass im Adler zwei Schminkzimmer für Oliver Reed und Helmut Lohner eingerichtet wurden.

Zeitzeugin Maria Wirth arbeitete damals als junge Dame im Hotel Post in Bezau als Bedienung. Sie hat den Hauptdarsteller Oliver Reed in sehr guter Erinnerung, er sei äußerst charmant und zuvorkommend gewesen. Hingegen soll Helmut Lohner ein richtiger Flegel gewesen sein.
Florian Felder war Kellner im Hotel Post. Der Filmtross war nur am Morgen und am Abend im Hotel. Am Morgen brachte er den Stars das Frühstück aufs Zimmer und am Abend durfte er sie an der Bar verwöhnen. Am Trinkgeld soll es nicht gefehlt haben.
Vorarlberger Nachrichten 25. Mai 1968

Dies waren die Drehorte im Bregenzerwald. Klaus konnte allerdings unserem Publikum auch Bilder von anderen Drehorten zeigen. In Vorarlberg waren dies der Güterbahnhof in Bregenz, das Dampfzug Unglück in St. Anton im Montafon, die Dreharbeiten bei der Lünerseebahn, in der Üble Schlucht im Laternsertal, sowie dem Schweizer Grenzposten, gedreht oberhalb von Gurtis. Auch Drehorte in Bayern und Tirol wurden ausführlich geschildert.
Auf dem Bild zu sehen ist der markante Wehrturm, von Rüdiger Schramm entworfen. Er stand am Abgrund der Üble Schlucht im Laternsertal. Wir hatten drei Besucher aus Laterns. Einer davon hat damals den Wehrturm mitgebaut.

Klaus konnte den in London lebenden Sohn des Hauptdarstellers Mark Reed ausfindig machen. Unserer Bitte, eine Grußbotschaft an unser Publikum zu richten, ist er gerne nachgekommen. Er war als Bub zum Teil bei den Dreharbeiten dabei, durfte Aida füttern und sogar auf ihr reiten.
Mit diesen Informationen in den Köpfen begaben sich unsere Gäste nun in den Kinosaal.
Klaus dankte hier ganz offiziell der Volksschulddirektorin Carmen Willi, dem Team des Hans Bach Vereins und wünschte allseits eine spannende Unterhaltung bei Hannibal Brooks.

Wie schon berichtet, die Veranstaltung war ausgebucht.

In der Zwischenzeit wurde die „Wirtschaft“ von Barbara ins Freie verlegt. Wir bekamen viele Komplimente von sehr vielen zufriedenen Zusehern. Besonders die Kombination der Erklärungen zuerst mit dem Film danach gefiel unseren Gästen.

Wir vom Verein dorfkultur dürfen uns recht herzlich bei allen Gästen bedanken für die rege Teilnahme, bei der Volksschuldirektorin und Vize-Bürgermeisterin Carmen Willi für Unterstützung dieser Veranstaltung und ihre tatkräftige Mithilfe, bei unseren Zeitzeugen, beim Schulwart Klaus Hammerer für seine Mithilfe, beim Bauhof Egg für den Transport der Stühle, bei Barbara für die tolle Bewirtung, bei Michael Wieser für die Verleihung des Films, beim Hans Bach Verein für das tolle Kino Erlebnis und zu guter Letzt bei all unseren Vereinsmitgliedern, die mitgeholfen haben.

Der dorfkultur Sommer wird heiß! Tickets gibt es auf dieser Seite.

25. April Der 3. Poetry Slam im Wold
Der Redewettbewerb, bei dem in 6 Minuten selbstverfasste Texte frei vorgetragen werden müssen, wurde vom Ländle Slam organisiert und von der dorfkultur im Impulszentrum Egg abgehalten.

Die Sound & Light Technik wurde in gewohnt, gekonnten Manier von den Vereinsmitgliedern Bernhard und Gerhard bewerkstelligt.

Vereinsmitglied Hans begrüßte unsere Gäste ab 19:00 Uhr an der Abendkasse. Viele nutzten die angrenzende Pizzeria Ristorante Ampuls für ein Abendessen. Es ist unserem Verein ja ein besonderes Anliegen, dass unsere Wirte etwas ‚vom Kuchen abbekommen‘.

Simon Ludescher und Tina Strohmaier vom Ländle Slam Team erklärten die Spielregeln und moderierten durch den Abend. Im Publikum saßen 5 Jurymitglieder, die Punkte von 1 bis 10 vergeben konnten. Die niedrigste und höchste Wertung wurde jeweils gestrichen.


Zur Einstimmung hat Simon Ludescher einen sogenannten Feature Text vorgetragen.

24. April Vorarlberger Nachrichten, Blickpunkt Bregenzerwald

14. März Kabarett "Troma" mit Markus Lins und Manfred Kräutler
Im Jahr 2024 wurden wir auf die Kabarettisten Markus Lins und Manfred Kräutler aufmerksam, als sie im Löwensaal in Egg ihr Kabarettprogramm „Schaffa“ präsentierten. Begeistert von ihrer Darbietung haben wir kurz darauf das neue Programm „Troma“ gebucht, das im Herbst 2025 Premiere feierte.
Herzlich willkommen zu unserer 40. Veranstaltung! Wir freuen uns, dass die Tickets so schnell ausverkauft waren. Vergangenen Freitag haben wir den Landammannsaal in Großdorf für über 300 Besucher vorbereitet. Dank des professionellen Engagements von Gegs, Barney und Dietmar Pfanner wurden alle technischen Anforderungen erfolgreich umgesetzt.


Am Samstag begrüßte Stefanie unsere Gäste ab 1900 Uhr. Löwenwirt Tim und sein Team sorgten an der Erfrischungsbar für das leibliche Wohl, während sich die Gäste angeregt unterhielten.



Pünktlich um 20:00 Uhr eröffnete unser Obmann Klaus Riezler die Veranstaltung und die Kabarettisten konnten mit ihrem Programm starten. Die 100 Minuten voller Unterhaltung, mit ständig wechselnden Kostümen, waren ein wahres Feuerwerk der Kabarettkunst. Ein Abend, der in Erinnerung bleiben wird!
Markus Lins Manfred Kräutler





Markus Lins und Manfred Kräutler wurden mit langanhaltendem Applaus gefeiert. Obmann Klaus Riezler trat schließlich auf die Bühne, um den Künstlern für die beeindruckende Darbietung zu gratulieren. Er bedankte sich bei den zahlreichen Gästen, die aus nah und fern gekommen waren.


10. Februar Vorarlberger Nachrichten

9. Februar Thema Vorarlberg, Ausgabe 115

7. Februar Ein Ball wie damals
Bereits zum 4. Mal veranstalteten wir auch heuer wieder im Löwensaal den Ball wie damals. Das Regiepult wurde mit nostalgischen ‚Bravo Heftle‘ Ausschnitten dekoriert.

Wir konnten auch heuer wieder die Showtanzgruppe des Tanzzentrums Bodensee für uns gewinnen. Hier bei der Generalprobe vor dem Ball.

Um 19:00 Uhr trafen die ersten Gäste ein. Roland und Manuela bedienten die eintreffenden Gäste an der Garderobe. Andreas und Hans betreuten die Abendkasse.


Neben treuen Stammgästen aus Egg und den umliegenden Gemeinden erschienen auch neue Besucher bis aus dem Vorarlberger Oberland und der Schweiz.

Pünktlich um 20:00 Uhr begann das abendfüllende Programm mit dem Titel „Musik ist Trumpf“ von Hazy Osterwald. Obmann Klaus informierte die Gäste, dass der Verein dorfkultur seit seiner Gründung im Jahr 2003 mit einem abwechslungsreichen monatlichen Kulturprogramm rund 6000 Menschen aus ihren Häusern in die Gasthäuser von Egg und Umgebung gelockt hat. Dem Verein liegt am Herzen, dass die Wirte gut ausgelastet sind.


Vereinsobmann Klaus war für das musikalische Programm verantwortlich. Sein Konzept vereinte alte Schlager und Musiktitel legendärer Tanzkapellen in einem unterhaltsamen Spielprogramm, das vom Plattenteller gespielt wurde. In den Tanzpausen unterhielt Riezler die Gäste mit Anekdoten und kuriosen Geschichten aus vergangenen Zeiten.
Bernhard Lang besorgte das perfekte Licht, Gerhard den perfekten Sound und Klaus moderierte den Abend.

Die Gäste des ausbuchten Löwensaals begaben sich nun auf die Tanzfläche und hatten ihren Spaß. Viele der bekannten Melodien haben sie während dem Tanzen mitgesungen.
Besonders geschätzt wurden ein Set der Roulettis mit Originaltiteln wie „Danny Boy“, „Mit 17 fängt das Leben erst an“, „Wer Liebe sucht“ und „Wenn du fortgehst“.




Nun war die Showtanzgruppe an der Reihe. Die Tanzshow „Fire and Ice“ wurde in zwei Teilen aufgeführt. Die artistische Tanzvorführungen verzauberten den Löwensaal in ein Show Theater in Las Vegas.




Dieses Jahr hatten wir ein besonders tanzfreudiges Publikum.




Nun war die Showtanzgruppe wieder an der Reihe mit ihrem zweiten Teil. Die Gruppe brillierte mit ihrer gekonnten Aufführung und erntete viel Applaus.




Ein ganz besonderes Highlight für unsere Gäste war, als Klaus die Sattlar’s Sepp und seine Rogledis wieder auferleben ließ. Die Auswahl der Top Hits der Rogledis mit „Rote Lippen soll man küssen“, „Cinderella Baby“, „Mendocino“ und „Baby come back“ brachte das Haus zum Kochen.

Ein kurzer Ausschnitt des Tanzabends.

Eine wunderschöne Ballnacht neigte sich dem Ende zu. Als um 2:00 Uhr morgens Bernd Spier’s Titel „Mein schönster Tanz mit Dir“ verklungen war, war es Zeit von den letzten Gästen Abschied zu nehmen.

Wir dürfen uns recht herzlichen bedanken bei unseren Gästen, der Showtanzgruppe des Tanzzentrums Bodensee, bei Löwenwirt Tim und seinem Team für die vorzügliche Küche und den rasanten und freundlichen Service. Ein besonderer Dank gilt dem Fotografen Emanuel Sutterlüty und Manuela Lang, die an der Garderobe ausgeholfen hat.
15. Jänner 751 Jahre Egg - Rutopia
Was verbirgt sich hinter diesem geheimnisvollen Titel? Nun, das Jubiläumsjahr 2025 mit den 750 Jahr Feierlichkeiten seit der Pfarrerhebung ist vorbei. Das Leben geht weiter in unserer Marktgemeinde. Die Egger Architektur Absolventin Amanda Immler hat sich in ihrer Diplomarbeit an der TU Wien mit Zukunftsvisionen im ländlichen Raum auseinandergesetzt. Am Beispiel vom Egger Ortszentrum hat sie eine rurale Utopie erarbeitet, die sie Rutopia nennt.
Nun konnte Amanda ihre Arbeit in Zusammenarbeit mit unserem Verein, einem breiten Publikum vorstellen.
Als Veranstaltungsort haben wir das von Hermann Kaufmann geplante Impulszentrum in Egg gewählt.

Schon bald trafen die ersten Gäste ein. Man unterhielt sich angeregt und einige hatten sich schon seit längerem nicht mehr gesehen. Das ist der Auftrag unseres Vereines. Mit ansprechenden Veranstaltungen Begegnungszonen schaffen und die Leute hinter dem Ofen hervorlocken.

Für die anschließende Podiumsdiskussion hatten wir die Direktorin des Vorarlberger Architektur Instituts Frau Mag. Dr. Verena Jakoubek-Konrad gebeten uns zu helfen, die Architekten auszuwählen und die Diskussion zu moderieren. Schlussendlich konnten wir mit einem hochkarätigen Podium mit Architekt Uni. Prof. DI Roland Gnaiger, Architekt DI Helmut Kuëss und Landschaftsarchitektin DI Maria Anna Schneider-Moosbrugger aufwarten. DI Gnaiger musste sich am selben Nachmittag krankheitsbedingt entschuldigen. Alle Architekten haben einen Bezug zu unserer Gemeinde und haben sich spontan und unentgeltlich zur Verfügung gestellt.
Unser Obmann Klaus Riezler, eröffnete pünktlich um 20:00 Uhr die Veranstaltung, begrüßte die zahlreich erschienenen Gäste und im Besonderen unseren Bürgermeister Marc Meusburger, der zusammen mit Amanda Immler das anschließende Podium vervollständigte.


Nun war die frischgebackene Architektin Amanda Immler am Wort. In einem 40-minütigen Vortrag erklärte sie dem interessierten Publikum ihre Visionen vom Egger Dorfzentrum in der Zukunft. Die Präsentation wurde durch zahlreiche Utopie Bilder bereichert, die dem allgemeinen Verständnis dienten. Das Credo mit weniger Verkehr und mehr Begegnungszonen zog sich wie ein roter Faden durch den Vortrag.
Amanda hatte sich gut vorbereitet, agierte souverän und redegewandt.


Nach einer kurzen Erfrischungspause durch Ristorante Chef Antonio und seinem Team begann die Podiumsdiskussion.
Mittlerweile war auch Alt-Bürgermeister Dr. Paul Sutterlüty eingetroffen. In seiner Amtszeit wurde nicht nur die Gemeinde Egg zur Marktgemeinde erhoben, sondern das Egger Zentrum wurde nachhaltig verändert.
Grundlage war die gezeigte Diplomarbeit von Amanda Immler. Niemand war auf die Fragen der Moderatorin Verena Jakoubek-Konrad vorbereitet. Der Utopie wurde nun die Realität entgegengestellt.

Amanda musste sich kritischen Fragen der Moderatorin stellen und meisterte diese gekonnt. Eine Utopie regt an, stößt an Zeitfaktoren und an langwierige Behördengänge. Aber es heißt ja nicht, dass man diese nicht verkürzen kann.

Architekt DI Helmut Kuëss hat den Masterplan für die Gemeinde Egg erarbeitet. Er befasst sich seit Jahren mit dem Städte- und Gemeindebau. Ihm gefielen vor allem die von Amanda angedachten Freizonen in der Gemeinde.

Bürgermeister Marc Meusburger überzeugte durch seine ehrliche Art. Er ist noch nicht lange Bürgermeister lässt sich oft bei Fragen von Architekten:Innen der Egger Gemeinde Vertretung und vom Gestaltungsbeirat beraten.

Die Landschaftsarchitektin DI Maria Anna Schneider-Moosbrugger ist Wahl-Eggerin und wurde von Verena als wohl renommierteste Landschaftsarchitektin in Westösterreich vorgestellt. Maria Anna informierte das Publikum über den Klimawandel, Bepflanzungsmethoden, aber auch über die ständig zunehmende Verbauung von Freiflächen und Grünzonen.

Eine höchst interessante Veranstaltung der dorfkultur neigte sich dem Ende zu. Wir dürfen uns recht herzlich bedanken bei Verena Jakoubek-Konrad, beim Architekten Team, bei der Firma Prisma für die Bereitstellung der Räumlichkeiten, bei Antonio und seinem Team für die Bewirtung, bei der Marktgemeinde Egg fürs Ausborgen der Stühle, bei Bürgermeister Marc Meusburger für die Teilnahme und bei der Gästeschar. Zu guter Letzt geht unser Dank an Amanda Immler, ihre Eltern können stolz sein.

30. November Advent auf dem Pfister
Die Wälder Saitenmusik unter der Leitung von Musikpädagogin Luzia Richter beim Einspielen vor der Veranstaltung.

Auch am Ende des 3. Spieljahres war der Verein dorfkultur wiederum Gast im Sozialzentrum Egg. Vielen Dank dafür an den Leiter des Sozialzentrums Johannes Metzler und an Pfarrer Friedl Kaufmann.
Pünktlich um 14:30 Uhr begrüßt Obmann Klaus Riezler die Gäste. Es sind dies die Bewohner des Sozialzentrums, ihre Angehörigen und Freunde sowie die Bediensteten.
Ein besonderer Gruß geht an den anwesenden Bürgermeister Marc Meusburger.
Wir dürfen auf ein sehr erfolgreiches Vereinsjahr zurückblicken. Unsere 12 Veranstaltungen waren gut besucht und wir haben dadurch mit einem ansprechenden Kulturprogramm viele Menschen zusammengebracht.
Wir möchten nun symbolisch der Marktgemeinde Egg, die uns wohlwollend unterstützt, unseren Sponsoren und all unseren Gästen DANKE sagen. Unsere Wertschätzung geht an die Gemeinde Egg, die diesen Altersruhesitz für betagte Menschen nach dem Brand des Vinzenzheimes errichten ließ, aber auch an die Betreuer:innen, die sich täglich um die meist gebrechlichen Menschen kümmern.

Auch dieses Jahr stellten sich Mag. Ariel Lang und die Musikschule Bregenzerwald in den Dienst der guten Sache. Ariel rezitierte aus ausgesuchten Texten über die stille Zeit im Jahr. Die Wälder Saitenmusik unterhielt uns mit angenehmen vorweihnachtlichen Weisen.



Nach dem einstündigen Programm lud Klaus alle zu Birnenbrot, Punsch und Glühmost ein.
29. November Verflixt Navidad, Kabarett mit Gabriel Castañeda
Bereits 2023 engagierte der Verein dorfkultur den Austro-Mexikaner Gabriel Castañeda, damals für den Löwensaal. Nun war im Großdorfer Landammannsaal die verrückte Weihnachtscomedy dran.
Unser bewährtes Team bei Aufbau des Saales und der Bühnentechnik.



Obmann Klaus Riezler begrüßte die zahlreich erschienenen Gäste und kündigte unseren Kabarettisten an.

Gewohnt wortwitzig und sprachgewandt begann Castañeda seine Comedy. Er erklärte seinem Publikum die Neuinterpretation von Weihnachtsbräuchen und anhand von “beinharten Recherchen” in der Bibel versucht er, dem Wesen von Weihnachten auf den Grund zu gehen. Was hatte Gabriels Zahnspange mit seinem Zipfelbob zu tun? Welchen speziellen Weihnachtsbrauch gibt es für Jungfrauen in Hinterschlapfing und welchem Alter schenkt man Männern einen Gurkenlift?

Nach einem 50-minütigem Power Programm gab es eine Pause von 20 Minuten. Andreas Meusburger uns sein Team bewirteten unsere Gäste zügig und freundlich.

Kompliziert war es mittlerweile für die Volksschul-Direktorin von Grins geworden, eine korrekte Einladung zur Nikolausfeier in der jüngeren Zeit zu gestalten. Auch im Bett von Gabriel spielte sich so allerhand ab.


Gabriel Castañeda lieferte ein tolles Programm ab. Sein Markenzeichen ist ja bekanntlich, dass er die Dinge beim Namen nennt, auch wenn er manchmal aneckt. Er hinterfragt banale Alltagsrituale und Gegenstände und regt dabei seine Zuschauer zum Denken an.
Wir vom Verein dorfkultur dürfen uns recht herzlich bei Gabriel Castaneda und bei unseren Gästen bedanken.
Nach der Vorstellung war die Bar noch bis spät in die Nacht hinein belagert. Die Leute unterhielten sich und manche hatten sich schon länger nicht mehr gesehen. Das ist es, was unseren Verein ausmacht: Die Leute zusammenbringen und frohe Stunden erleben.

18. November Die Sponsoren Party in der Kärbar
Dieser Abend galt unseren wertvollen Sponsoren und Unterstützern. Ohne das finanzielle Engagement von Egger und Andelsbucher Firmen wäre unser Kulturverein schlicht und einfach nicht existent.
Die meisten waren unserer Einladung gefolgt und man traf sich in der Kärbar in Großdorf bei Barbara.
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Nun war es an der Zeit, das Spieljahr 2025 Revue passieren zu lassen und DANKE zu sagen. Obmann Klaus Riezler bedankte sich zuerst bei der Gemeindevertretung. Bürgermeister Marc Meusburger, Alt Bürgermeister Dr. Paul Sutterlüty, Kultur Referent Markus Helbock und Alt-Kultur Referent Mario Hammerer waren anwesend. Klaus erwähnte auch die gute Zusammenarbeit mit Selina im Gemeindeamt und Gerda im Tourismusbüro. Ein großes Dankeschön ging an die Firmen Sutterlüty Handel und Behmann, die das ‚Spray Day‘ Event im KDW finanzierten. Auch die extra Helfer Manuela, Grit und Patrick wurden gewürdigt. Ein weiteres Dankeschön ging an Dietmar Meusburger und seine Gattin Beate für die unentgeltliche Bereitstellung unserer Lagerfläche in der Mühle. Klaus erklärte den anwesenden Sponsoren, wie ihre Gelder verwendet wurden. Dann stellte er die anwesenden Vereinsmitglieder vor, die alle im neuen Logo Shirt erschienen waren. Klaus würdigte auch die Arbeit der beiden Rechnungsprüfer Markus und Kilian.
Nun war es Zeit für Resi’s Gerstensuppe. Unsere Gäste unterhielten sich angeregt. Um 21:30 Uhr begann unserer Musik Quiz. Vierer Teams mussten nun kurz angespielte Musiktitel erraten. Zu gewinnen gab es Freikarten für das anstehende Kabarett.
Es war ein kurzweiliger, geselliger Abend. Wir vom Verein dorfkultur sagen noch einmal DANKE und würden uns freuen, wenn wir uns auch im kommenden Jahr wieder melden dürften.
24. Oktober Keine Schonzeit - dorfkultur on tour
Einmal im Jahr geht die dorfkultur fremd und wir besuchen eine andere Gemeinde im Bregenzerwald. Dieses Jahr durften wir in Schwarzenberg im ehrwürdigen Gasthof Adler bei der Familie Messner zu Gast sein.
Die Wildererei war das Thema. Das Spannungsfeld von der Essensbeschaffung in schlechten Zeiten bis hin zum reinen Trophäensport sollte beleuchtet werden.

Gerhard Riezler und Bernhard Lang von unserem Verein sorgten für die perfekte Lichtstimmungen und einen optimalen Sound.

Die Tische in den drei Wälderstuben waren festlich gedeckt für unser ‚wildes‘ Vier-Gänge Menü.

















